Mehrsystemlokomotiven und Stromarten

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Mehrsystemlokomotiven und Stromarten

Beitrag von Admin am Do 17 Jun - 3:08:29

In diesem Thread soll auf die Besonderheiten von Mehrsystemlokomotiven eingegangen werden. Aufgrund verschiedener Ausrüstungspakte gibt es enorme Unterschiede selbst innerhalb einer Baureihe.

Baureihe 189 bzw. ES64F4

Den Anfang sollen die Loks der Siemens Baureihe 189 bzw. ES64F4 machen. Nochmal zur Erinnerung der Siemens Lokbezeichnungen: ES steht für Eurosprinter, 64 für die 6400 KW Dauerleistung, das F für Freight/Güterzuglok. Die letzte Ziffer steht für die Anzahl der Stromsysteme.

Bei den MRCE Dispo ES64F4 sind in letzter Zeit neue Varianten dazu gekommen. Außen an der Lok sind die Varianten hinter der Siemens Bezeichung zu erkennen. Also zum Beispiel: ES64F4 089 VE. Das V steht für Variante/Version das E wäre die Art der Variante.

ES64F4 VD für Deutschland, Österreich, Italien, Slowenien, Kroatien, Rumänien; Zugbeeinflussungssysteme; LZB/PZB, ETCS, SCMT (BACC, RS4C/RS9C); Anzahl Stromabnehmer: 4

ES64F4 VE für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Niederlande, Slowenien, Kroatien und Rumänien; Zugbeeinflussungssysteme: LZB/PZB, ETCS, SCMT (BACC, RS4C/RS9C), ZUB, INTEGRA und ATB; Anzahl Stromabnehmer: 4

ES64F4 VH für Deutschland, Österreich und Polen; Zugbeeinflussungssysteme: LZB/PZB, SHP; Anzahl Stromabnehmer: 4

ES64F4 VI für Italien, Polen; Zugbeeinflussungssysteme: SCMT (BACC, RS4C/RS9C), SHP; Anzahl Stromabnehmer: 2

ES64F4 VJ für Deutschland, Niederlande; Zugbeeinflussungssysteme: LZB/PZB, ETCS, ATB; Anzahl Stromabnehmer: 4

ES64F4 VK für Deutschland, Niederlande; Zugbeeinflussungssysteme: LZB/PZB, ETCS, ATB; Anzahl Stromabnehmer: 4

ES64F4 VL für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Niederlande, Belgien, Slowenien, Kroatien, Rumänien; Zugbeeinflussungssysteme: LZB/PZB, ETCS, SCMT (BACC, RS4C/RS9C), ZUB, INTEGRA, ATB und MEMOR; Anzahl Stromabnehmer: 4

ES64F4 VM für Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Rumänien; Zugbeeinflussungssysteme: LZB/PZB, SHP und Mirel; Anzahl Stromabnehmer: 4

ES64F4 VO für Deutschland, Österreich, Polen, Niederlande; Zugbeeinflussungssysteme: LZB/PZB, ETCS, ATB und SHP; Anzahl Stromabnehmer: 4

ES64F4 VP für Polen; Zugbeeinflussungssysteme: SHP; Anzahl Stromabnehmer: 2

ES64F4 VR für Deutschland, Österreich, Rumänien; Zugbeeinflussungssysteme: LZB/PZB; Anzahl Stromabnehmer: 2

Einsatzbeispiele: Die über LeNord angemieteten ES64F4 für den DB/ÖBB Eurocity Verkehr nach Italien besitzen zwei verschiedene Varianten: "D" und "E".

Von der recht neuen Variante "M" hat PKP Intercity 5 Loks der ES64F4 von MRCE/Dispo angemietet, die in Kürze mit dem Berlin-Warschau-Express zum Einsatz kommen sollen.

Die Varianten der MRCE/Dispo ES64F4 beginnen also erst ab Kennbuchstaben "D". Die Kennbuchstaben "A" bis "C" waren ursprünglich für die 189 von DB Schenker vorgesehen. Mit Auslieferung wurden zwar die entsprechenden Stromabnehmer verbaut, auf die für das Ausland notwendigen Zugbeeinflussungsanlagen wurde aber verzichtet.

Da im Auslieferungszeitraum noch kein Auslandseinsatz fixiert war, verbaute man ab 189.061 nur zwei deutsche Stromabnehmer. Diese Variante nennt man "B2".

Inzwischen wurde man bei den DB Schenker 189 aktiv und rüstet die 189.023-054, 065-089 und 100 für den Einsatz in den Niederlanden nach. Diese Variante ist vergleichbar mit der MRCE/Dispo Variante "J". Die DB Schenker 189 werden aber nicht mit Varianten sichtbar gekennzeichnet.


Zuletzt von eurosprinter am Di 9 Nov - 1:52:04 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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Re: Mehrsystemlokomotiven und Stromarten

Beitrag von Admin am Do 17 Jun - 3:16:07

Auch die Mehrsystemreihe 1216/ ES64U4/ 183 gibt es in mehreren Ausrüstungsvarianten. Bei den ÖBB tragen diese Lokomotiven auch ihren Markennamen als Taurus 3. In Italien werden die dort zugelassenen 1216 als E 190 und in Slowenien als 541 bezeichnet.

PKP Intercity bestellte 10 Loks der ES64U4 in der Variante "D" (Siehe Übersicht unten). In Polen heißen diese Loks EU 44. Bei der DB werden die PKP Loks intern unter den etwas kuriosen Nummern 370.001-010 geführt.

Bei der Bezeichnung wurde Siemens seinem eigenem System untreu. Denn bei den ES64U4 taucht die "64" zwar wie bei der im vorherigen Beitrag erwähnten BR 189 in der Bezeichnung auf, allerdings beträgt die Leistung dieser Lokomotiven "nur" noch 6000 KW. Zumindest mit dem Booster erreichen die 1216 noch kurzzeitig die 6400 KW. Das "U" in der Bezeichnung steht für Universallokomotive, die "4" bedeutet Viersystemlokomotive.

Unabhängig davon sein erwähnt, dass bei den hier erwähnten Mehrstromlokomotiven die Leistung in Gleichstromnetzen grundsätzlich geringer ist wie in unserem 15 KV Wechselstromnetz, z.B. BR 189 bei 3 KV Gleichstrom noch 6000 KW und bei 1,5 KW Gleichstrom nur noch 4200 KW.

Bei den ÖBB Lokomotiven Reihe 1216 ist die jeweilige Variante zusammen mit der Loknummer außen an der Lok erkennbar.

Und noch eine Besonderheit gibt es bei der BR 183 (Variante "G"), wie sie in Deutschland zum Beispiel beim ALEX eingesetzt werden. Bei diesen Loks wurde der Gleichstromteil nicht vollständig eingebaut, ist auch so ohne weiteres nicht nachrüstbar. Das heißt, hier handelt es sich um unechte ES64U4, die nur als Zweisystemlokomotiven im Wechselstrombereich 15KV und 25 KV einsetzbar sind.

Übersicht Reihe 1216/ES64U4

Variante A für Deutschland, Österreich, Italien, Slowenien; Zugbeeinflussungssysteme: LZB/PZB 90, SCMT (BACC/RS4C); Loks: ÖBB 1216.001 - 025

Variante B1 für Deutschland, Österreich, Slowenien; Zugbeeinflussungssysteme: LZB/PZB 90; Loks: ÖBB 1216.141 - 150

Variante B2 für Deutschland, Österreich, Slowenien; Zugbeeinflussungssysteme: LZB/PZB 90; Loks: SZ 41.001 - 010

Variante C für Deutschland, Österreich, Italien, Tschechien, Slowakei; Zugbeeinflussungssysteme: LZB/PZB 90, Mirel; Loks: ÖBB 1216.226 - 240

Variante D für Deutschland, Österreich, Tschechien, Polen; Zugbeeinflussungssysteme: LZB/PZB 90, Mirel, SHP; Loks: PKP Intercity EU44.001-010

Variante F für Deutschland, Österreich, Italien, Kroatien, Ungarn, Slowenien; Zugbeeinflussungssysteme: LZB/PZB 90, PZB 60, SCMT (BACC/RS4C), Mirel; Loks: SZ 541.101 - 110

Variante G für Deutschland; Zugbeeinflussungssysteme: LZB/PZB 90; Loks: BR 183 z.B. ALEX


Zuletzt von eurosprinter am Do 17 Jun - 3:24:30 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Mehrsystemlokomotiven und Stromarten

Beitrag von Admin am Do 17 Jun - 3:22:55

Wesentliche Bauteile, die die Varianten von Mehrsystemlokomotiven unterscheiden, sind die Stromabnehmer.

Übersicht über Stromabnehmer bei Mehrsystemlokomotiven:

Stromabnehmer DB: Einsatzgebiet DB, DSB, ÖBB, SJ, DSB, NSB, CD (AC), ZSR (AC); Schleifleiste: 1950 mm Breite, Material Kohle;

Stromabnehmer SBB: Einsatzgebiet SBB, SNCF (AC), CFL (AC); Schleifleiste 1450 mm Breite, Material Kohle;

Stromabnehmer MAV: Einsatzgebiet: MAV; Schleifleiste: 2060 mm Breite, Material Kohle;

Stromabnehmer DC: Einsatzgebiet: NS, SNCF (DC), SNCB (DC), CD (DC), CFL (DC), ZSR (DC); Schleifleiste: 1950 mm Breite, Material Kohle metallisiert;

Stromabnehmer RFI: Einsatzgebiet: RFI, SZ (DC), HZ (DC); Schleifleiste: 1450 mm Breite, Material Kupfer;

Stromabnehmer PKP: Einsatzgebiet PKP; Schleifleiste 1950 mm Breite, Material Kupfer

Der ehemalige MAV Stromabnehmer sei in der Übersicht nur zur Vollständigkeit genannt. Dieser Stromabnehmer wird heute nicht mehr verwendet.

Die Zweisystemlokomotiven der ÖBB Reihe 1116 (ÖBB Markenname "Taurus 2") wurden bei Lieferung der 1116.001 bis 025 mit dem MAV Stromabnehmer ausgerüstet. Später wurde der Stromabnehmer wieder entfernt, da in Ungarn zwischenzeitlich Umbauten an den Fahrleitungsanlagen vorgenommen wurden.

Bei den heutigen Loks der ÖBB Reihe 1116 (insbesondere 1116 für Railjet) mit drittem Stromabnehmer handelt es sich in der Regel um den Stromabnehmer SBB.

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Re: Mehrsystemlokomotiven und Stromarten

Beitrag von MünchnerTaurus am Do 19 Aug - 10:47:21



189 912 alias "Welle" oder "Cream" heute in der Lokomotion-Lokabstelleung in München Ost Rbf. Dahinter weilten die für dieses Wochenende an die Ulmer Eisenbahnfreunde mit Trauerflor bestückte und vermietete 139 133-3 und die super Saubergeleckte 185 662. Wink

Bevor Fragen aufkommen: Ich befand mich mit offizieller Erlaubnis auf dem Betriebsgelände der DB, da ich schon die ganze Woche bei Lokomotion in der Firma tätig bin und ich beim Bestücken der 139 133 mit Trauerflor helfen sollte. Wink

HINWEIS: NICHT DB- und LOKOMOTIONMITARBEITERN bzw. BETRIEBSFREMDEN IST DER ZUTRITT AUF DAS DB-GELÄNDE NATÜRLICH STRENGSTENS UNTERSAGT!!!!!

Grüßle, Tobi


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Re: Mehrsystemlokomotiven und Stromarten

Beitrag von Admin am Di 9 Nov - 1:47:26

Bekanntlich lassen sich die bei uns eingesetzten Mehrsystemlokomotiven in bis zu vier Stromsystemen betreiben; 15.000 V Wechselstrom; 25 V Wechselstrom, 3000 V Gleichstrom und 1500 Volt Gleichstrom.

In der folgenden Übersicht werden die meisten Stromsysteme dargestellt, die bei Eisenbahnen aktuell verwendet werden und früher wurden.

Stromarten bei Eisenbahnen

Gleichstrom DC:

180 V: (Siemens-Straßenbahn Berlin-Lichterfelde 1881-1891, Stromzuführung über die Fahrschienen!)
500 V: diverse Trams
600 V: diverse Trams z.B. München bis November 2001 (seitdem 750V DC)
600 V über Stromschiene: Metro-North Railroad Co (Hudson&Harlem Line, USA)
750 V: Stadtbahnen in Deutschland (Stuttgart, Köln-Bonn, Frankfurt/Main, usw.), Albtalbahn, Oberrheinische Eisenbahn , Rhein-Haardtbahn
750 V über Stromschiene: U-Bahnen in Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Wien, Prag, Budapest, Bukarest, Russland, Fernbahnen in Südengland, Long Island (USA)
800 V: Nebenbahnen von Stern&Hafferl in Österreich
800 V über Stromschiene: S-Bahn Berlin
850 V: Lokalbahn Wien
860 V: Schweiz (MOB)
900 V: Schweiz (GFM)
1000 V: Schweiz (Rhätische Bahn, SZU), Östereich (Salzburger Lokalbahn)
1200 V: Kuba (FdeC), Spanien (Sóller Railway), Forchbahn (Schweiz), ehemaligen 900 mm Grubenbahn im Niederlausitzer Braunkohlerevier
1200 V über Stromschiene: S-Bahn Hamburg
1350 V: Centovallibahn (zwischen Schweiz und Italien)
1500 V: Australien (New South Wales), den Niederlanden, Frankreich (meist Süd), Tschechien, Dänemark (S-Bahn Kopenhagen), Indien, Irland, Japan, Schweiz (BOB, SPB, WAB, Rhätische Bahn), Spanien (Catalan Railways, Spanish National Railway, Catalan Railways, Euskotren, FEVE), USA (Metra, Bahnen um Chicago)
2400 V: Werksbahn der Lausitzer Braunkohle AG, Chur-Arosa Strecke der Rhätischen Bahn (bis 1997)
3000 V: Polen, Belgien, Italien (außer Sardinien), GUS-Staaten, Brasilien, Chile, Nordkorea, Slowakei, Slowenien, Spanien (die meisten RENFE Strecken), Südafrika, Tschechien
6000 V: Versuche in Russland

Wechselstrom AC:

5500 V 16 Hz: Murnau - Oberammergau 1905 - 1954
6250 V 50 Hz: Werkbahn der Rheinbraun AG
6300 V 25 Hz: Mariazeller Bahn
6300 V 25 Hz: S-Bahn Hamburg bis 1955
11000 V 16,7 Hz: Rhätische Bahn, Matterhorn-Gotthard-Bahn MGB (Schweiz)
11000 V 60 Hz: Metro-North Railroad Co (New Heaven Line), USA
12000 V 25 Hz: Amtrak USA (North-East-Korridor Boston - New York - Washington DC), SEPTA (Region Philadelphia)
12000 V 60 Hz: New Jersey Transit (Coast Line)
15000 V 16,7 Hz: seit 1912 Standard in Deutschland, Norwegen, Österreich, Schweden und der Schweiz (bis in die 1990er-Jahre 16 2/3 Hertz)
20000 V 50 Hz: Höllentalbahn von 1933 bis 1960, Japan
20000 V 60 Hz: Japan
25000 V 50 Hz: Australien, Belgien (Schnellfahrstrecken), Bulgarien, China, Dänemark, Frankreich (fast alle elektrifizierte Strecken im Norden und TGV-Schnellstrecken), Griechenland, Großbritannien, GUS-Staaten, Indien, Iran, Italien (Schnellfahrstrecken "Direttissima"), Korea(Süden), Niederlande (Güterstrecke Zevenaar-Rotterdam Hafen im Bau), Portugal, Deutschland (Rübelandbahn im Harz), Rumänien, Sardinien, NSB Schnellstrecke Amsterdam-Antwerpen im Bau), Slowakei, Spanien AVE Madrid-Sevilla, NBS Madrid-Barcelona), Südafrika, Tschechien, Türkei, Ungarn.
25000 V 60 Hz: New Jersey Transit (USA)
50000 V 50 Hz: Grubenabfuhrbahn Südafrika (Sishen-Saldanha 800km), Kohleabfuhrbahn am Lake Powell, USA (früher Kohlenbahn in British Columbien)

Drehstrom:

750 V 40 Hz: Burgdorf - Thun Bahn von 1899 bis 1933 (Schweiz)
750 V 50 Hz: Gornergratbahn, Jungfraubahn (Schweiz);
3000 V 15 Hz: ab 1902 Valtellinabahn Monza - Chiavenna/Tirano (Italien); von 1906 bis 1930 Simplonstrecke Iselle - Brig (Schweiz);
3600 V 16 2/3 Hz: von 1912 bis 1976 in Oberitalien;
10000 V 45 Hz: Rom - Sulmona 1925 bis 1950 (Italien);
15000 V 50 Hz: Versuchsfahrten zwischen Zossen und Marienfelde 1901 bis 1904 (dreipolige Oberleitung)

Ergänzungen USA:
Von Adtranz/Bombardier in Kassel wurden 29 Lokomotiven vom Typ ALP 46 für die US amerikanische Bahngesellschaft New Jersey Transit gebaut. Und aktuell gibt es wieder eine Folgeauftrag für Bombardier.

New Jersey Transit fährt im Großraum New York Regionalzüge. Die Loks beruhen auf das Konzept der deutschen Baureihe 101, wurden aber für den US Einsatz mit folgenden drei Wechselstrom Spannungen ausgerüstet: 25 KV 60 Hz; 12,5 KV 60 Hz und 12 KV 25 Hz.

Als im Jahr 1993 ein ICE 1 zu Vorführfahrten in den USA weilte, wurde dieser Zug an das Stromsystem 12 KV 25 Hz angepasst. Zwischen Washington DC und New York kam der ICE 1 auch als planmäßiger Metroliner auf der Schnellfahrstrecke zum Einsatz kam.




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Re: Mehrsystemlokomotiven und Stromarten

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