Aus der Welt der Fotografie

Nach unten

Aus der Welt der Fotografie

Beitrag von Admin am Mo 30 Aug - 20:26:00

Zum Anfang gibts nur einen Link zu einem Video. Das hats aber in sich. Zwei Kameras im Belastungstest: die Canon EOS 550D mit der Nikon 90D. Ein kleiner Japaner malträtiert die beiden Kameras. Nichts für schwache Naerven. Schauts euch an Rolling Eyes :

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Admin

Anzahl der Beiträge : 993
Anmeldedatum : 16.06.10

http://taurus.forumieren.eu

Nach oben Nach unten

Re: Aus der Welt der Fotografie

Beitrag von Alex am Mo 30 Aug - 22:03:49

Es wird aber eine 400D getestet. Very Happy Da hat er sich wohl geirrt.


Zuletzt von Alex1216 am Mo 30 Aug - 22:28:35 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

__________________________________________
Gruß
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
avatar
Alex
Admin

Anzahl der Beiträge : 1041
Anmeldedatum : 17.06.10
Alter : 23
Ort : Stadt Olching

Nach oben Nach unten

Re: Aus der Welt der Fotografie

Beitrag von 52 8195 am Mo 30 Aug - 22:22:34

Ich würde meine Kamera nicht als Hammer benutzen
avatar
52 8195

Anzahl der Beiträge : 1344
Anmeldedatum : 29.06.10
Alter : 24
Ort : NNR

http://www.flickr.com/photos/der-nuernberger/

Nach oben Nach unten

Was ist ein Filter

Beitrag von Bosphorus am So 10 Okt - 19:39:56

eurosprinter schrieb:
1144 schrieb:hier eines meiner ersten Bilder mit meiner neuen Kamera.
Hallo 1144, schöne Bilder mit deiner neuen Kamera. Bei dieser Fotostelle würde sich anbieten, den linken abgeschnittenen Fahrleitungsmasten heraus zuzoomen. Die nächste Anschaffung für die neue Kamera wäre also praktischerweise ein Telezoom. Ohne Filter Wink.
Was ist ein "Filter"?
avatar
Bosphorus
Nordlicht

Anzahl der Beiträge : 404
Anmeldedatum : 03.08.10
Alter : 18
Ort : Bremen,Niedersachen

http://www.Taurus.Forumieren.eu

Nach oben Nach unten

Re: Aus der Welt der Fotografie

Beitrag von Admin am So 10 Okt - 23:23:01

Bosphorus schrieb:Was ist ein "Filter"?
Ein Filter ist eine einfache Linse (Glas) mit einem Metallgewinde herum, den man vorn auf das Objektiv einer Kamera heraufschrauben kann.

In der Farbfotografie verwendet man überwiegend Skylightfilter. Dieser Filter soll einige Sonnenstrahlen (UV Strahlen) nicht in den Fotoapparat lassen. Das Bild bleibt in den meisten Situationen ohne sichtbaren Einfluss, im Grunde hat dieser Filter fast keinen Nutzwert.

Für die Fachverkäufer von Fotoabteilungen bzw. Fotogeschäften sind diese einfachen Gläser, die je nach Marke schonmal 40 Euro kosten können ein großes Geschäft. Deshalb reden sie den Käufern ein, dass man unbedingt einen Filter braucht, um damit das Objektiv vor Kratzern und Staub zu schützen.

Und das ist völliger Unsinn!

1. Die Qualität heutiger Objektive hat sich verbessert, die Frontlinsen besitzen Oberflächenverhärtungen. Man kann getrost mit einem Pinsel Staub oder mit einem Pad die Fettflecken (zum Beispiel Fingerabdrücke) entfernen, ohne dass das Objektiv verkratzt. Wer mit Schraubenziehern, Messern und ähnlichem auf dem Objektiv herumkratzen möchte, sollte sich keinen Fotoapparat, sondern etwas anderes zum Spielen kaufen. So einfach ist das.

2. Die Nachteile überwiegen. Ein aufgeschraubter Filter kann zu Spiegelungen führen, die durch Verfärbungen auf dem Foto sichtbar werden. Statt eines Filters sollte man daher besser eine Gegenlichtblende (auch Sonnenblende genannt) auf das Objektiv schrauben, die verhindert, dass seitlich einfallendes Licht über das Objektiv auf den Sensor übertragen wird. Beim Kauf der Gegenlichtblende sollte man achten, dass eine zum Objetiv passende Blende verwendet wird. Meist findet man in der Anleitung zum Objektiv Artikelnummern für die richtige Sonnenblende.

Es gibt allerdings Filter, die einige Fotografen durchaus gebrauchen können:

Sterneffektfilter: Dieser Filter verstärkt die sternenförmigen Lichtstrahlen von Lampen. Auf dokumentarischen Eisenbahnbildern wird der Sterneffekt eher als unangenehm empfunden, der Sterneffektfilter ist etwas für künstlerische Fotos.

Polarisationsfilter: Der schluckt Spiegelungen auf nichtmetallene Flächen. Zum Beispiel lassen sich bei richtiger Bedienung Spiegelungen von Fensterscheiben vermeiden. Bei der Benutzung ist der Polarisationsfilter auf die Spiegelungen einzustellen, taugt also überwiegend nur für stehende Objekte. Die Spiegelungen von Lokomotivecken verschwinden damit kaum, so ein teures Teil braucht ein Eisenbahnfotograf also im Grunde auch nicht.

Farbfilter: Es gibt uneinsichtige alte Menschen, die fotografieren nicht digital, sondern machen mit Filmen immer noch Bilder in Schwarzweiss. Mit Farbfilter lassen sich in der Schwarzweissfotografie dabei Effekte erzielen, z.B. werden mit einem Orangefilter flache Wolken sehr plastisch. In der Digitalfotografie erreicht man dasselbe durch Nachbearbeitung der Bilder.

Graufilter oder auch Grauverlaufsfilter: Graufilter schlucken ganz einfach Licht, Grauverlaufsfilter schlucken über die Linse verteilt unterschiedliches Licht. Damit lässt sich z.B. erreichen, dass auf einem Bild der Himmel kräftig dunkelblau erscheint, während das restliche Bild normal belichtet wurde. Das Ganze kann man aber auch genauso mit der digitalen Nachbearbeitung der Bilder erreichen.

Admin

Anzahl der Beiträge : 993
Anmeldedatum : 16.06.10

http://taurus.forumieren.eu

Nach oben Nach unten

Re: Aus der Welt der Fotografie

Beitrag von Gesponserte Inhalte


Gesponserte Inhalte


Nach oben Nach unten

Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten